Ingrid Stahl
Eutonie
Eutonie

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Eutonie  ...

... bedeutet wörtlich übersetzt Wohlspannung.

So wie ein Musikinstrument gestimmt werden muss und erst bei richtiger Spannung der Saiten schöne Musik erklingt, so wird auch in der Eutonie der Körper des Menschen in die richtige Spannung gebracht, um in den unterschiedlichsten Situation des Alltags wohl gespannt agieren zu können.

Entwickelt und benannt wurde die Methode der Eutonie in den 50er Jahren von Gerda Alexander. Eutonie basiert auf dem Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. Das Körperbewusstsein wird geschult und ist Voraussetzung dafür, dass die Bewegungsfähigkeit harmonisiert wird, die geistige Wachheit gesteigert und seelische Ausgeglichenheit erzielt wird.

Eutonie-Übungen werden zunächst im Liegen am Boden ausgeführt. Der Körper wird mit den Sinnen wahrgenommen, aber auch das Bewusstsein ist wach dabei.

Es ist nicht Ziel der Eutonie, dies oder jenes zu können, sondern präsent zu werden für jeden Augenblick des Daseins. Deshalb ist es entscheidend, die Eutonie-Übungen in den Alltag zu integrieren. Eutonie ist für jeden Menschen erlernbar, der bereit ist, bewusst mit sich umzugehen.

Eutonie ist nicht zu verwechseln mit Eurhythmie.

Ingrid Stahl - Jusiweg 14 - 73235 Weilheim Teck - 07023/8546 Erstellt von Benjamin Bittner, forceweb.de